Heute nochmal den Text gelesen, um was es in dem Blog geht. Kann man ja nach zwei Monaten ja vergessen. “Intimer Einblick in den meditativen Prozess analoger Fotografie” my ass. Gelegentlich frag ich mich, ob regelmäßiges Hecke rauchen nicht doch die Birne weich macht. Da man aber nicht nur davon high werden kann, sondern auch von der Nassplatten-Chemie, habe ich heute das mal wieder aufgebaut. Überhaupt war ich heute fleißig: mit Tante Ulrike heute ganz früh auf einen Berg rauf gerannt (Frühsport) und in der Mittagspause mit dem besten Mann durch den Wald (pre-Mittagessen-Workout). Man könnte meinen, es ist Frühling. Außerdem habe ich dieses Blog mal in meinem anderen Blog gepetzt, weil ich am Wochenende erschrocken festgestellt habe, das doch tatsächlich jemand mitliest! my ass Teil 2.
Verwendetes Material: Nassplatten
Notizen:
Back to the Schnüffel-Chemie. Yay. Den Film hab ich 15 Sekunden belichtet, die Nassplatte 2,5 Minuten. Hätte ich (als Beispiel) einen 100er Film eingelegt, hätte ich mal bei so einer viertel Sekunde angefangen zu testen ob das reicht. Halbe wär vom Gefühl her schon wieder fast bissi arg. Ja – man könnte die Belichtung messen, aber – dann muss man auch die Balgenlänge messen und hier und da die eine oder andere Blende dazu rechnen. Schwarzschild kommt noch dazu, wenn man doch länger belichtet. Awa. Ich bin im schätzen einfach schneller und besser.
Eventueller Bezug zur kommenden Ausstellung:
Hübsches Steinchen. War übrigens der erste Versuch und gleich Treffer. Hab den Film nur vorher schon gemacht zum gucken ob der Stein gut steht.
Zeitaufwand: Alles in allem ca. 2 Stunden.










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